Google Ads oder Facebook Ads – welche Werbung eignet sich besser für dich? – mit Melanie Haux

Google Ads oder Facebook-Ads – mit Melanie Haux

Tja, Google Ads oder Facebook Ads? Das ist hier die Frage. Was ist eigentlich der Unterschied und für welche Plattform solltest du dich nun entscheiden?

Diese Fragen kläre ich heute mit der lieben Melanie Haux. Sie ist zertifizierte Spezialistin für Google Ads und hilft ihren Kunden dabei, über Google auf der ersten Seite gefunden zu werden. Heute bekommst auch du Einblicke und kannst entscheiden, ob Google Ads oder Facebook Ads besser für dich geeignet sind.

Hör dir gerne meine Podcastfolge an oder lies die Folge auch als Blogbeitrag.

In dieser Folge erfährst Du:

  • Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Google Ads und Facebook-Ads?
  • Worin unterscheiden sich die beiden Werbeanzeigen-Arten?
  • Sind Google Ads wirklich so teuer wie immer behauptet wird?
  • Kann man Google Ads und Facebook-Ads kombinieren?
  • Wie du jetzt direkt startest mit deinen Google Ads

Melanie Haux ist zertifzierte Google Ads Spezialistin. Sie hilft Selbständigen, Beratern, Dienstleistern, Handwerkern, Coaches und Therapeuten, wie sie bei Google auf der ersten Seite gefunden werden. Entweder unmittelbar mit Google Ads oder etwas langfristiger und nachhaltig mit SEO.  

Was haben Google Ads und Facebook Ads gemeinsam?

Logischerweise sind beides Möglichkeiten für Anzeigen im Online-Marketing. Sowohl bei Facebook als auch bei Google ist ein Content Match (bei Facebook Message-Match) wichtig. Das heißt, die Keywords sollten absolut zur Website und gleichzeitig zum Inhalt der Anzeigen passen. Auch Anzeigen-Formate können auf beiden Plattformen gewählt werden. Das heißt, wo und wie die Ads angezeigt werden. 

Google Ads oder Facebook Ads – die Unterschiede

Der Google-Algorithmus ist keywordbasiert und es handelt sich um eine Suchmaschine. Google Ads bestehen hauptsächlich aus Text, während bei Facebook auch Bilder oder Videos in Anzeigen sehr gängig sind.

Facebook wiederum ist ein soziales Netzwerk und es werden kaum Suchanfragen abgegeben. Bei den Facebook Ads überlegst du, wen du wann und wo erreichen möchtest und beschäftigst dich stark mit der Zielgruppe. Mit Werbeanzeigen auf Google kannst du nur die Menschen erreichen, die aktiv nach etwas suchen. 

Erzielst du schneller Ergebnisse mit Anzeigen auf Google oder Facebook?

Das hängt bei Google sehr von dem Suchvolumen ab. Möchtest du nur vorübergehend ein Webinar füllen und innerhalb kürzester Zeit viele Menschen erreichen, empfehlen wir dir eher Facebook dafür. Mit Google Ads müsstest du dafür schon einige Wochen vorher beginnen, um keine Suchanfrage zu verpassen. 

Suchst du aber dauerhaft Kunden, kannst du mehr auf Google-Anzeigen setzen. Einfach erklärt, kennen die googelnden Menschen ihr Problem bereits. Auf Facebook wissen sie oft noch nicht genau, wie sie ihr Problem lösen können und du bietest deine Hilfe durch den Inhalt einer Ad an. 

Wie entscheidest du, ob du lieber Google Ads oder Facebook Ads schaltest?

Das kommt immer auf dein Angebot an. Über das Tool Ubersuggest kannst du ein Keyword eingeben, eine Region wählen und siehst dann, ob es dafür ein Suchvolumen auf Google gibt. Gibt es keine Suchanfragen, musst du entweder dein Keyword ändern oder dein Angebot eignet sich nicht für Google Ads. Facebook wäre somit der bessere Weg.

Wie bereits schon angesprochen, geht es zudem auch darum, ob du nur kurzfristig oder langfristig Menschen erreichen möchtest. Letztendlich kannst du auch beides kombinieren, um die Zielgruppen von beiden Plattformen anzusprechen.

Sind Ads bei Google oder bei Facebook teurer?

Die Klickpreise sind allgemein bei Google höher als bei Facebook. Das hat den Grund, dass die Qualität der Leads etwas höher ist. Wenn jemand genau nach deiner Lösung googelt und sie gezielt durch die Anzeige findet, ist die Chance für Leads höher. Das lässt sich Google auch bezahlen. 

Bei Facebook wiederum wird deine Anzeige Unmengen von Menschen ausgespielt, die zunächst gar nicht direkt nach deiner Lösung suchen. 

Letztendlich kommt es auch darauf an, wofür du Ads schaltest und wie groß der Wettbewerb ist. Möchtest du nur eine Eintragung zum Newsletter erzielen? Dann lohnt sich der Preis weniger, als möchtest du ein Seminar verkaufen. Gibt es keine große Konkurrenz, werden die Klickpreise auch günstiger.

Die Tipps der Expertin, um mit Google Ads zu beginnen

Erstelle dir auf keinen Fall ein Konto und beginne eine Smart-Kampagne. Das gibt dir Google schon im ersten Schritt vor. Davon rät Melanie aber ab. Es wird alles automatisiert ausgespielt und du musst nur deine Website, Keywords etc. angeben. Die Anzeige wird dann nur für Anfragen ausgespielt, die Google für richtig hält. Leider kannst du hierbei richtig danebenliegen. Durch diese Voreinstellung kommt oft das Vorurteil, dass Google Ads nicht funktionieren. 

Arbeite daher nur mit den fortgeschrittenen Einstellungen, stelle dir die Keywordliste strategisch zusammen und überlege dir eine Kampagnenstruktur. 

Prinzipiell gilt auch, dass für Suchmaschinen optimierte Seiten auch für Anzeigen besser funktionieren. Google möchte Seiten zeigen, die möglichst genau auf die Suchanfrage optimiert ist. Pauschal ist aber kein SEO notwendig, um Anzeigen zu schalten. 

Wichtig ist aber, dass deine Website auch genau den Inhalt wiedergibt, der auch in der Anzeige erwartet wird. Über noch mehr Input zu diesem Thema kannst du dich in unserer gemeinsamen Podcast-Folge freuen.

Nun hast du einige Infos darüber bekommen, wann sich Google Ads oder Facebook Ads besser eignen und du kennst die Unterschiede. Bei Melanie findest du sogar noch einen kostenlosen Minikurs für Anfänger, um mit Google Ads zu starten.

Wenn du für deine Facebook-Werbung noch Unterstützung benötigst, um darüber mehr Umsatz zu generieren, helfe ich dir gerne dabei! Melde dich einfach bei mir und wir besprechen, wie ich dich unterstützen kann.

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